Sieben Zeichen für eine bevorstehende Trennung

(Bildquelle: paulaloe by flickr.com)

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Du hast das Gefühl, dass es mit Deiner Beziehung langsam bergab geht, ohne genau sagen zu können warum? Dann schau Dir die folgenden sieben Punkte an: Wenn einige davon auf Deine Beziehung zutreffen, ist es eventuell Zeit zu handeln.

Wenn Dir etwas an Deinem Partner liegt, ändere was! Und wenn Du die Veränderungen bei Deiner Freundin/Deinem Freund bemerkst, dann sprich sie/ihn an, auch wenn das schwerfällt. Oft lässt sich das Ende noch aufhalten. – Wenn man gemeinsam an einem Strang zieht.

Ihr seid faul geworden

Gemeinsam etwas zu machen, macht Spaß, selbst wenn es die banale Hausarbeit ist.
Wenn Du aber immer öfter alles allein machen musst, während Deine Liebste sich außerhäusig vergnügt, dann stimmt was nicht. Sich so zu verhalten ist nämlich alles andere als fair und lässt nicht gerade auf Respekt schließen. Wer hier nachgibt, tut sich keinen Gefallen. Sich heimlich ärgern, schadet der Beziehung sehr und der eigenen Seele noch viel mehr.

Das Interesse ist eingeschlafen

Weißt Du noch, wie es Deinem Partner geht? Was die Arbeit macht?
Mit wem er/sie sich trifft? Nein? Männer sind da allgemein nicht so empfindlich, finden ständiges Nachfragen eher lästig. Sie sollten aber empfindlich reagieren, wenn sich die Freundin nicht mehr interessiert. Dann interessiert sie sich nämlich für irgendwas anderes. Vielleicht einen anderen Mann?

Einer macht sich über den anderen lustig

Dein Partner macht Witze über Deine Schwächen?
Das kann von sehr schlechtem Benehmen zeugen, oft ist es aber ein deutliches Zeichen dafür, dass da kein Respekt mehr ist. So was schleicht sich mit der Zeit in so manche Beziehung, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden. Unbedingt drüber reden, auch und gerade weil es verletzt.

Von-oben-herab-Behandeln

Wer permanent von oben herab behandelt wird, sollte sich genau überlegen, wie lange er oder sie das noch aushalten will. Hier stimmt das Gleichgewicht nicht, und wenn der Partner kein Interesse hat, die Beziehung wieder ins Lot zu bringen, sollte man vielleicht besser gehen. Die Tatsache zur Sprache zu bringen bedeutet aber vielleicht noch eine Chance, nur so erfährt man, was hinter diesem perfiden Verhalten steckt.

Vorwürfe sind an der Tagesordnung

Ständig schuld zu sein, ist zermürbend. Und es ist einfach für den Partner immer einen Sündenbock parat zu haben. Schuldzuweisungen zurückzugeben bringt an dieser Stelle leider gar nichts. Wie in den meisten Fällen gibt es nur eine Chance: Sprecht darüber wie ihr miteinander umgeht und vor allem auch warum das so ist.

Ständig Streit

Streitigkeiten kommen in den besten Familien vor. Weil sie aber immer verletzen, sollten sie bewusst beigelegt und nicht einfach übergangen werden. Wichtig: Bei Meinungsverschiedenheiten nicht unfair werden, sondern versuchen die Ruhe zu bewahren. Oft ist es sinnvoll sich einige Zeit aus dem Wege zu gehen, bis man in Ruhe miteinander reden kann.

Ihr habt Euch nichts zu sagen

Streits sind sehr unangenehm, nicht weniger gefährlich ist allerdings verbittertes Schweigen. Schweigen führt Stück für Stück zum Auseinanderleben, denn nur wer miteinander redet, kann die Wünsche und Sehnsüchte des Anderen kennenlernen, Erlebnisse teilen, gemeinsam lachen …

Der Sex ist eingeschlafen und/oder langweilig

Sex ist nicht alles, aber eine Liebesbeziehung hat in der Regel auch was mit Sex zu tun.
Schließlich verstehen die meisten Paare unter eine Beziehung den sexuellen Exklusiv-Status (Gegessen wird Zuhause). Wer das Thema einfach ausklammert, riskiert, dass der Partner seine Bedürfnisse anderweitig befriedigt. Miteinander reden, miteinander Pläne machen, sich öffnen und den Partner immer wieder neu entdecken verhindert, dass sexuelle Frustration die Beziehung killt.

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