JoyClub.de - Die Sex-Community mit Niveau.

JoyClub.de - Die Sex-Community mit Niveau.
8.5

Grösse der Kartei

8.5/10

Flirt-Appeal

8.5/10

Preis-Leistungs-Verhältnis

8.5/10

Das ist toll:

  • Datenschutz vom deutschen TÜV geprüft
  • Fake-Mitglieder haben es schwer
  • Grösste Seite für Swinger, BDSM u.a.
  • Viele Kontaktmöglichkeiten
  • Tolle Foren und Gruppen

Das kann man verbessern:

  • Kostenlos nur bis man sich schreiben möchte.
  • Auch für kommerzielle Mitglieder offen

JOYclub – Sexbörse, Swinger-Club oder Sex-Facebook?

Irgendwie erinnert der Ansatz vom JOYclub an die berühmte „Eierlegende Wollmilchsau“. Eine Sexbörse für Alle und Jeden, mit grossen und interessanten Foren, Gruppen und Chat-Bereichen – Und das Ganze auch noch niveauvoll und mit Spass. Kann es das geben?

Also haben wir uns für unseren aktuellen Test der bekannten Sex- und Swinger-Börse JOYclub Februar 2017 einfach mal neu angemeldet und dieser hochgelobten Seite mal auf den virtuellen Zahn gefühlt.
Wie viel Spass bietet der Joyclub wirklich?

Der erste Eindruck:
Sehr edel, sehr übersichtlich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, fühlt man sich im Joy-Club sofort ziemlich wohl.

So gibt es nicht nur eine Dating-Ecke, in der man wirklich direkt zur Sache kommen kann, sondern auch durchaus interessante und nützliche Angebote zur Unterhaltung und viele weiterführende Informationen zum Thema „Sexdating im Internet und im echten Leben“.

JOYclub bietet neben Anregendem wie einem erotischen Adventskalender zur Weihnachtszeit auch einen wirklich nützlichen Ratgeber mit Tipps und Tricks bei der Suche nach einem erotischen Abenteuer.
Dieser JOYclub-Ratgeber ist der Schlüssel zu gezielten Information rund um Erotik und Sexualität. Als eine Mischung aus Lexikon und Magazin findet man dort Aufklärung zu Sachen, die einem die Eltern nicht erklären wollten oder konnten 😉

Was ist der JOYclub denn nun überhaupt? Sex-Börse oder Pärchentreff?

An dieser Stelle lassen wir die Macher vom JOYclub doch einfach mal selbst zur Sprache kommen, bevor wir uns das dann mal genauer ansehen.

Die JOYclub-Redaktion erklärt ihr Angebot in einem gut zweiminütigen Video so:

Das klingt doch schon mal ganz interessant oder?

Im Prinzip handelt es sich beim JOYclub also wirklich um eine Art soziales Netzwerk für Menschen, die an der unvoreingenommenen Ausübung ihrer Sexualität interessiert sind.

Gibt es im JOYclub Fake-Profile?

Falschanmelder, Betrüger oder einfach nur Lieschen Müller, die „nur mal gucken will“ und die Anmeldung gar nicht ernst nimmt, haben schon bei der Anmeldung Probleme.
Denn um im JOYclub mitmachen zu dürfen muss man ein ausführliches und glaubwürdiges Profil anlegen. Da reicht es eben nicht ein paar Häkchen anzuklicken und „da schreib‘ ich später was zu“ in das Formular für den Freitext zu tippen.

Nein, beim JOYclub wird jedes Profil vor der Freigabe für den Mitgliederbereich von einem Moderationsteam überprüft und bei Zweifeln zurückgehalten. Dann muss sich der Bewerber oder die Bewerberin nochmal über die Selbstdarstellung beugen und nachbessern.

Das gefällt nicht jedem, macht unserer Meinung nach aber Sinn: So wird das Niveau unter den Mitgliedern hochgehalten. Sexbörsen mit geringeren Eintrittshürden gibt es genug, beim JOYclub ist der Anspruch ein anderer.

Und so ganz nebenbei werden Fakes und Konsorten wirkungsvoll ausgesperrt. Ein guter Ansatz!

Was kostet die Mitgliedschaft beim JOYclub?

Der JOYclub bietet den Mitgliedern drei verschiedene Arten der Mitgliedschaft an: Die kostenlose Basis-, die Plus- und die Premium-Mitgliedschaft. Diese drei Tarifstufen, von denen nur die Basis-Mitlgiedschaft kostenlos ist, sind dann nochmals in Kategorien für Männer, Frauen und Paare unterteilt.

Die schlechte Nachricht für Sex suchende Single-Männer: Für Euch ist nur die Basis-Mitgliedschaft kostenlos, alles andere kostet.
Immerhin kann man(n) mit einer Basismitgliedschaft schon auf eingehende Club-Mails antworten.

Frauen und Paare erhalten die Plus-Mitgliedschaft geschenkt, wenn sie sich einem freiwilligen Echtheitscheck unterziehen. Nur gecheckte Profile sind also auf Frauen und Paarseite auch vertrauenswürdig – fall es doch einmal ein Fake durch die Eingangskontrolle geschafft haben sollte.

Die Premium-Mitgliedschaft erweitert die Kontaktmöglichkeiten um eigene Privatchats und – nach erfolgreicher Altersüberprüfung – um den Zugang zum FSK 18 Bereich, wo es auch schon mal derb zu und her gehen kann.

Die Preise sind im Vergleich zum Mitbewerb moderat:

Die Basismitgliedschaft ist gratis, damit kann man im Kontaktbereich stöbern, Foren und Magazin lesen und auf eingehende Club-Mails antworten.

Die Plusmitgliedschaft schaltet alle Kontaktfunktionen frei und kostet ab 9,90 Euro pro Monat bei einer 6 Monats-Mitgliedschaft.

Richtig mitmachen kann man in allen Bereichen dann mit der Premium-Mitgliedschaft, die Männer schon ab 14,90 Euro im Monat bei halbjährlicher Mitgliedschaft erwerben können. Frauen und Paare zahlen mit Echtheitscheck nur ab 4,90 Euro im Monat.

Anders als die meisten anderen Anbieter verschleiert JOYclub die Kosten nicht. Sie können sich bereits vor Abschluss einer Mitgliedschaft genau darüber informieren, was an Kosten auf Sie zukommen könnte und wie man gegebenenfalls wieder kündigen kann. Nebenbei hat JOYclub seinen Unternehmenssitz in Deutschland und muss sich deshalb an die gesetzlichen Regeln in Deutschland halten.

Mehr Informationen zur Mitgliedschaft und den Kosten: http://www.joyclub.de/hilfe/mitgliedschaft.html

Das ist im Vergleich mit anderen Sexbörsen sehr günstig.

Im Vergleich zur ebenfalls Top gerateten Sexbörse „Poppen.de“ ist bei JOYclub etwas weniger Publikum unterwegs, dafür ist das Niveau aber etwas höher und die Chance auf einen passenden Kontakt ist grade bei etwas höheren Ansprüchen an das Umfeld höher.
Kurz: Man erhält etwas weniger stumpfe „Ey, wie geht’s? ficken?“ – Mails….

Wenn Sie also Freude an stilvoller ausgelebter Erotik haben und aufgeschlossen gegenüber neuen Versuchungen sein, sollten Sie unbedingt mal im Joy-Club vorbeischauen.

Es lohnt sich wirklich…