Karteileichen: Ein stetiges Ärgernis. So geht Elitepartner damit um.

Keine Karteileichen bei Elitepartner.deHeute möchte ich Ihnen für einmal kein Super-Sonderangebot oder Schnäppchen vorstellen, sondern ein wichtiges internes Qualitätsmerkmal einer Partnervermittlung am Beispiel einer bekannten und grossen Partneragentur veranschaulichen.

Jede Partnerbörse hat mit dem Problem der Karteileichen zu kämpfen. Diese inaktiven Mitgliedsprofile sind stetiger Quell des Ärgernisses für den partnersuchenden Single. Denn nichts ist nerviger, als Partnervorschläge zu erhalten, sich Hoffnungen auf ein Kennenlernen zu machen und dann niemals eine Antwort auf sein Anschreiben zu erhalten. Oder gar auf einen besonders interessanten Vorschlag hin eine (teure) Premium-Mitgliedschaft erworben zu haben und dann keine Resonanz zu erhalten.

Wie kommt es zu Karteileichen?

Inaktive Profile in Partnervermittlungen entstehen relativ häufig durch neugierige Singles, die angelockt von falschverstandenen Versprechungen der Werbung („Jetzt unverbindlich anmelden und sofort Vorschläge erhalten…“ ), eine Gratis-Mitgliedschaft eingehen, ihr Profil ausfüllen und dann feststellen, dass das Kontaktieren anderer Mitglieder i.d.R. kostenpflichtig ist. In der Folge loggt man sich noch ein, zweimal ein und dann ist Feierabend: Der Account verwaist.

Nun stehen die Betreiber der Partnervermittlung aber sehr stark im Spannungsfeld des Marketings, des Erfolgszwanges und der Servicequalität. Kurz gesagt: Die Anbieter versuchen sich mit der schieren Anzahl der Singles auf Partnersuche zu übertrumpfen. Da ist die Verlockung gross, auch die Karteileichen mitzuzählen und als Werbeargument für die Grösse der Kartei zu benutzen.

Das führt aber neben überzogenen Erwartungshaltungen auf Kundenseite auch zu echter Enttäuschung. Denn wenn diese Profile auch vermittelt werden, kommen echte Kontakte selten zustande und der Kunde ist unzufrieden. Unzufriedene Kunden wiederum sind schlecht für’s Geschäft, denn zu allererst wenden sich die Unzufriedenen an die entsprechenden Meinungsportale und schaden so dem Image. Zufriedene Kunden machen normalerweise keine Publicity.

Wie geht Elitepartner mit diesen inaktiven Profilen um?

Elitepartner.de kommuniziert seinen Mitgliedern gegenüber recht offen, wie mit solchen inaktiven Profilen intern verfahren wird. Nachdem man das unverbindliche Profil angelegt hat, erhält man sofort mindestens 200 Kontaktvorschläge, die eine recht ordentliche Passung aufweisen. Damit nun aber keine inaktiven Mitglieder vermittelt werden, läuft bei Elitepartner ab jedem Login eine virtuelle Uhr mit.

Wenn man nicht innerhalb von 28 Tagen mindestens eine Anmeldung auf Elitepartner.de aufzuweisen hat, erhält das eigene Profil den Status eines inaktiven Mitglieds. Diese inaktiven Profile werden nicht mehr an andere Singles vermittelt.

Damit man selbst nicht zufällig und unbeabsichtigt in diesen Status kommt, erhält man einige Tage vor dem aktiven Vermittlungsstop eine E-Mail mit folgendem Inhalt:

je aktiver Sie Ihre Partnersuche angehen, desto größer sind Ihre Chancen, gezielt den passenden Partner zu finden. Sie haben sich bereits länger nicht bei ElitePartner.de eingeloggt – sind Sie trotzdem noch auf Partnersuche? Dann loggen Sie sich bitte wieder ein, um Ihr Profil aktiv zu halten. Bestimmt finden Sie in Ihrem Postfach spannende Nachrichten verschiedener Singles. Schließlich melden sich jeden Tag unzählige neue Mitglieder bei uns an!
Aktivitäts-Check
Wenn Sie sich länger als 28 Tage nicht einloggen, blenden wir Ihr Profil automatisch aus und Sie werden anderen nicht länger als Partnervorschlag angezeigt. Warum wir das machen? Um sicher zu gehen, dass sich bei ElitePartner.de nur Singles kennenlernen, die wirklich aktiv auf der Suche sind. So bieten wir unseren Mitgliedern höchste Kontakt- und Antwortchancen und garantieren, dass es keine inaktiven Profile gibt.
Um Ihr Profil weiterhin aktiv zu halten, loggen Sie sich einfach ein!

Mein Fazit zu Karteileichen bei Elitepartner

Elitepartner.de geht hier einen guten Weg. 28 Tage sind ein Zeitraum, der in etwa der Praxis entspricht und wer nach der E-Mailerinnerung sein Profil nicht aktiviert, hat entweder wirklich kein Interesse an einer Fortführung der Vermittlung oder ist aus persönlichen Gründen verhindert.

Man erhält als Single also die Gewähr, wirklich nur Vorschläge zu erhalten, die für die eigene Partnersuche nützlich sind und nicht irgendwelche Fake-Profile, die schon seit Ewigkeiten nicht mehr bedient werden.

Elitepartner.de bietet hier also einen lobenswerten Service, der Entscheidend dazu beiträgt, die Qualität der Vermittlung hoch zu halten und die nach aussen kommunizierten Qualitätsansprüche (… für Singles mit Niveau) auch in der Tat zu erfüllen.

Hier geht es zur Webseite von Elitepartner.de >>>
Mehr über Elitepartner.de >>>

6 thoughts on “Karteileichen: Ein stetiges Ärgernis. So geht Elitepartner damit um.

  1. Pingback: Gleichklang nennt die grössten Irrtümer bei der Partnersuche im Internet - Der Partnervermittlungs Ratgeber

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  3. Markus Winter

    Liebes Redaktionsteam,

    ganz so, wie Sie das oben beschreiben, ist es nicht mit den sog. Karteileichen.

    Diese mögen zwar nicht von Elite mehr an die zahlenden Mitglieder vorgeschlagen werden, aber die EHEMALIGEN zahlenden Mitgliedern, die ausgestiegen sind und nicht mehr ihre Mitgliedschaft verlängern, auch nicht ihr Profil löschen, bleiben als Karteileichen innerhalb des Sytems bestehen.
    Ich habe mich hier sehr oft schon mit Mitgliedern ausgetauscht – viele der Mitglieder wissen gar nicht, ob diese Profile den zahlenden, also den Noch-Mitgliedern zuzuordnen sind oder ob es sich hier um reine Karteileichen handelt, also um tote Profile, mit denen man nicht kommunizieren kann.
    Und was soll ein Mann zwischen 60 und 70 Jahren mit einer charmant 40/50-Jährigen, die er mit VIP-Aufschlag z.B. dann erreichen kann? Jung und charmant hin und her – ein Mann über 55 wird dies ein- bis zweimal versuchen, aber in der Realität schreibt er doch dann wirklich nur Frauen an,die max. 20 Jahre jünger sind.
    Das Tollste an der Sache bei VIP ist: Klickt man die sog. Vorteile einer VIP-Mitgliedschaft an, wird man lediglich darüber informiert, dass man auch mit Nicht-Mitgliedern oder ehemaligen Mitgliedern korrespondieren könne, den wichtigsten Hinweis, dass dies nur mit unter 30-Jährigen funktiobniert, erhält man nicht. Hier muss man schon 3-4mal nachhaken, damit die Wahrheit ans Licht kommt.
    Nach mehrfacher Schätzung, nicht nur durch mich, erscheint es so, dass mind. die Hälfte der sog. Mitglieder-Profile tot, sprich Karteileichen sind. Also darauf achten: Nur anschreiben, wer das „P“ oder das „VIP“-Symbol hat – allen anderen sind tote Profile.
    Auch die automatische doppelte Verlängerung nach der ersten Mitgliedschaft ist schlichtweg eine Unverschämtheit.

    Auch der insgesamte Ton von Elite gerade mit einem Ausstieg ist sehr unhöflich.
    Im Übrigen wird die Kündigung nur per Post oder Fax akzeptiert, also nicht per Mail.

    Die meisten Elite-Mitglieder sind sehr elitär veranlagt gegenüber Parship z.B. und zeichnen sich die Golf und Segeln aus.
    Parship-Mitglieder sind für mich die besseren Akademiker, weil nicht so elitär.

    Beste Grüße
    Markus Winter

    Reply
  4. Markus Winter

    Liebes Redaktionsteam,

    ganz so, wie Sie das oben beschreiben, ist es nicht mit den sog. Karteileichen.

    Diese mögen zwar nicht von Elite mehr an die zahlenden Mitglieder vorgeschlagen werden, aber die EHEMALIGEN zahlenden Mitgliedern, die ausgestiegen sind und nicht mehr ihre Mitgliedschaft verlängern, auch nicht ihr Profil löschen, bleiben als Karteileichen innerhalb des Sytems bestehen.
    Ich habe mich hier sehr oft schon mit Mitgliedern ausgetauscht – viele der Mitglieder wissen gar nicht, ob diese Profile den zahlenden, also den Noch-Mitgliedern zuzuordnen sind oder ob es sich hier um reine Karteileichen handelt, also um tote Profile, mit denen man nicht kommunizieren kann.
    Und was soll ein Mann zwischen 60 und 70 Jahren mit einer charmant 40/50-Jährigen, die er mit VIP-Aufschlag z.B. dann erreichen kann? Jung und charmant hin und her – ein Mann über 55 wird dies ein- bis zweimal versuchen, aber in der Realität schreibt er doch dann wirklich nur Frauen an,die max. 20 Jahre jünger sind.
    Das Tollste an der Sache bei VIP ist: Klickt man die sog. Vorteile einer VIP-Mitgliedschaft an, wird man lediglich darüber informiert, dass man auch mit Nicht-Mitgliedern oder ehemaligen Mitgliedern korrespondieren könne, den wichtigsten Hinweis, dass dies nur mit unter 30-Jährigen funktiobniert, erhält man nicht. Hier muss man schon 3-4mal nachhaken, damit die Wahrheit ans Licht kommt.
    Nach mehrfacher Schätzung, nicht nur durch mich, erscheint es so, dass mind. die Hälfte der sog. Mitglieder-Profile tot, sprich Karteileichen sind. Also darauf achten: Nur anschreiben, wer das „P“ oder das „VIP“-Symbol hat – allen anderen sind tote Profile.
    Auch die automatische doppelte Verlängerung nach der ersten Mitgliedschaft ist schlichtweg eine Unverschämtheit.

    Auch der insgesamte Ton von Elite gerade mit einem Ausstieg ist sehr unhöflich.
    Im Übrigen wird die Kündigung nur per Post oder Fax akzeptiert, also nicht per Mail.

    Die meisten Elite-Mitglieder sind sehr elitär veranlagt gegenüber Parship z.B. und zeichnen sich die Golf und Segeln aus.
    Parship-Mitglieder sind für mich die besseren Akademiker, weil nicht so elitär.

    Beste Grüße
    Markus Winter

    Reply
  5. Markus Winter

    es sollte natürlich charmante unter 30-Jährige heißen …

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  6. Markus Winter

    es sollte natürlich charmante unter 30-Jährige heißen …

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