Abenteuer Partnersuche: Mit Kindern wird´s kompliziert

Kinder: Einfach süß und goldig, aber manchmal stören sie auch ein bisschen. (Quelle: angelaseiten by flickr.com)

Irgendwie geht es bei der Partnersuche ja auch immer ein bisschen um „das Eine“, das kann wohl kaum einer abstreiten. Klar gibt es auch asexuelle Menschen, die einen Partner für´s Leben suchen und denen „das Eine“ nichts bedeutet, aber ich denke mal die sind in der Minderheit. Gerade am Anfang einer Beziehung ist die sexuelle Anziehungskraft ja von entscheidender Bedeutung (und oft auch am Ende einer Beziehung, wenn sie nämlich in eine andere Richtung strebt).

Was stört am allermeisten, wenn es um Sex geht? Richtig, Kinder! Und deshalb ist die Partnersuche mit Kindern echt schwer. Spontane Treffen sind nämlich nahezu ausgeschlossen und die Zeit ist sowieso immer begrenzt, der Babysitter wartet schon und Sorgen (Geht wohl alles glatt?) hat man die ganze Zeit.

Am Anfang eines Flirts werden die Kinder ja gern verschwiegen, doch irgendwann (und zwar bald) muss es raus, man kann den Nachwuchs ja nicht ewig verheimlichen. Ein gewisses Risiko geht mit dem Geständnis schon einher, denn mancher Feigling hat schon die Flucht ergriffen, als er erfuhr, dass es nicht nur um eine attraktive Dame, sondern auch um deren Sprösslinge geht. Da ist die feurige Glut dann spontan ganz schnell erkaltet.

Dabei sind Mütter und Väter echt attraktive Lebenspartner. Das sind keine Spinner und Träumer – die wissen, wo der Hase langläuft. Sie sind in der Regel bodenständig und zuverlässig. Nicht alle und nicht jeder, das ist ja klar, aber so der grobe Schnitt. Sie haben viel Lebenserfahrung und überhaupt, kann man das Verlieben denn verhindern, nur weil da Kinder sind?

Schwierig wird es leider ziemlich schnell, wenn der fremde Nachwuchs Vorbehalte hat. Der Vergleich mit dem Papi oder der Mami gehört zum Alltagsprogramm. Die „Großen“ tun sich mit der Umgewöhnung schwer und leiden meist noch unter der vorangegangenen Trennung. Da muss man schon eine harte Schale haben. Kleine Kinder brauchen dafür mehr Aufmerksamkeit, können nicht alleine schlafen etc. Wichtig ist vor allem, ein guter Freund zu sein, sich aber in die Erziehung nicht einzumischen, denn dafür braucht es sehr viel Vertrauen. Soweit die Theorie, in der Praxis, weiß man ja sowieso nicht, wo die Liebe hinfällt … und was und wenn sie so mitbringt.

Auffällig ist, dass Singles mit Kindern sich oftmals gegenseitig aussuchen. Das Grundverständnis für die Kinderproblematik scheint sehr attraktiv zu sein, auch wenn es mit mehr Kindern nicht unbedingt leichter wird. Das Onlineangebot erleichtert die Partnersuche in jedem Fall ungemein, denn viel Zeit bleibt nicht dafür. Die Zeit für ein Date lässt sich meistens noch freischaufeln, aber Ausgehen, Kino, Tanzen? Da hilft nur ein gutes Netzwerk aus lieben Freunden und der Familie, die die Partnersuche unterstützen, indem sie den Nachwuchs fleißig übernehmen.

Nur die Problematik mit den Schäferstündchen bleibt. Sex vor den Kindern, vor der ganzen Familie gar, muss ja früher mal ziemlich normal gewesen sein, als alle mehr oder weniger in einem Raum geschlafen haben. Heute legen wir Wert auf Privatsphäre und das ist auch voll in Ordnung. Es bedarf aber einer guten Planung, um zu zweit allein zu sein.

Auch um den Raum für Erotik und Sex zu finden, ist der Einsatz von Sittern gut geeignet, man muss es ihnen ja nicht gleich auf die Nase binden, dass man nicht ins Kino geht. Es braucht aber schon einen verständnisvollen Partner und keinen Feigling, der sich auf diese Art des Sexlebens einlassen und es mitgestalten kann, ohne frustriert den Schwanz einzuziehen.

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